Business Intelligence speziell für Kliniken und Gesundheitseinrichtungen
Business Intelligence im Krankenhaus heißt bei uns: Daten aus SAP, dem Krankenhausinformationssystem, der Zeitwirtschaft und den angebundenen Subsystemen laufen in ein gemeinsames Modell, aus dem Berichtswesen, Kennzahlen, Planung und Simulation entstehen. Kein zweites Inselsystem, sondern eine Fachlösung auf Jedox, SAP BW/4HANA und SAP Analytics Cloud.
Seit über 20 Jahren bauen wir diese Lösungen ausschließlich für Krankenhäuser, Universitätsklinika, Verbünde, Reha- und Fachkliniken sowie Einrichtungen der Pflege und Sozialwirtschaft. Wir kennen InEK-Kalkulation, Leistungsgruppen, PPUGV und die Wege, auf denen Daten in einer Klinik tatsächlich entstehen. Das ist der Unterschied zu einem generischen BI-Werkzeug.
Fünf Controlling-Bereiche und ein Nachhaltigkeitsmodul, alle auf derselben Datenbasis. Jeder Bereich lässt sich einzeln einführen und später erweitern, ohne dass ein zweites System entsteht.
Jahres-, Mittelfrist- und Liquiditätsplanung integriert in einem Modell, statt in getrennten Excel-Mappen.
Fallkosten, Deckungsbeiträge und Erlösverteilung leistungsgruppenscharf kalkuliert, InEK-konform.
Fallzahlen, DRG, Verweildauer, Ambulanz und Belegung tagesaktuell im Berichtswesen.
GuV, Bilanz und Liquidität im Periodenverlauf, mit Plan-Ist-Vergleich aus dem SAP.
Vollkräfte, Fluktuation, Fehlzeiten und Personalkosten direkt aus SAP HCM.
Nachhaltigkeitskennzahlen für Gesundheitseinrichtungen, aufgebaut auf der Jedox-Plattform.
Aktuelle Beiträge zu KHVVG, Leistungsgruppen, Fallkostenkalkulation und Planung im Krankenhaus.
BI.healthcare ist kein eigenes Inselsystem, sondern eine Fachlösung auf etablierten Plattformen. Welche zum Einsatz kommt, entscheidet Ihre bestehende Landschaft, nicht unser Produktkatalog.
Auf Jedox laufen Wirtschaftsplanung, Personalkostenplanung und Szenarien. Fachbereiche bauen ihre Teilpläne selbst, in Excel, im Browser oder mobil, und arbeiten dabei auf demselben Modell.
Wo SAP bereits die führende Landschaft ist, bleibt BW/4HANA die Datenbasis. Stamm- und Bewegungsdaten kommen ohne Dateiumweg aus dem Vorsystem und bleiben auf die Quelle zurückführbar.
Für Visualisierung und eigene Auswertungen der Fachbereiche. Berichte werden geteilt statt versendet, und Führungskräfte sehen ihren Bereich ohne Anfrage im Controlling.
SAP ERP
SAP HCM
KIS
Grouper
Zeitwirtschaft
Materialwirtschaft
MD-/MDK-Daten
Fachsysteme
Ein Klinikcontrolling ist nur so gut wie seine Datenquellen. Neben SAP und dem KIS binden wir Grouper, Zeitwirtschaft, Materialwirtschaft und Fachsysteme an, damit Kennzahlen nicht an einer Systemgrenze aufhören.
Business Intelligence im Krankenhaus bezeichnet die systematische Zusammenführung von Daten aus KIS, ERP, HR- und Subsystemen in ein gemeinsames Modell, aus dem Berichte, Kennzahlen, Planung und Analysen entstehen. Ziel ist eine Steuerung auf belastbaren Zahlen statt auf Excel-Aussügen mit unterschiedlichem Stand.
Fünf Produktbereiche: Wirtschafts- und Finanzplanung, Kosten- und Erlösmanagement, Leistungscontrolling, Finanzcontrolling und Personalcontrolling. Dazu kommen Themenbausteine wie ESG-Reporting. Die Bereiche greifen auf dieselbe Datenbasis zu und lassen sich einzeln oder gemeinsam einführen.
Auf Jedox für Planung und Simulation, auf SAP BW/4HANA als Data Warehouse und auf SAP Analytics Cloud für Visualisierung und Self-Service-Analysen. Es ist kein eigenes Inselsystem, sondern eine Fachlösung auf etablierten Plattformen.
Aus den Systemen, die im Haus bereits im Einsatz sind: SAP ERP und SAP HCM, das Krankenhausinformationssystem, Grouper sowie angebundene Subsysteme. Die Anbindung erfolgt über vorkonfigurierte Konnektoren und einen geplanten Ladeprozess, nicht über manuelle Exporte.
Neben Akutkliniken und Universitätsklinika arbeiten Verbünde, Rehabilitations- und Fachkliniken sowie Einrichtungen der Pflege und der Sozialwirtschaft damit. Der Unterschied liegt weniger in der Größe als in der Frage, welche Vorsysteme angebunden werden müssen.
Das hängt vom Umfang der Module, vom Zustand der Stammdaten und von der Zahl der anzubindenden Vorsysteme ab. Eine belastbare Aussage zu Dauer und Aufwand machen wir nach der Aufnahme Ihrer Systemlandschaft, nicht vorher.
Der Preis setzt sich aus Plattformlizenzen, den gewählten Produktbereichen und dem Einführungsaufwand zusammen und ist deshalb ohne Kenntnis der Ausgangslage nicht seriös zu nennen. In der Demo klären wir den Zuschnitt, danach kommt ein konkretes Angebot.
Tauschen Sie sich mit unserem Experten aus. Wir besprechen Ihre derzeitige Steuerung, zeigen Optimierungspotenziale und die Software live an Ihrem Szenario. 15 Minuten reichen für den Anfang.