Vollkräfte, Fluktuation, Fehlzeiten und Personalkosten aus SAP HCM in einem Modell. Tagesaktuell ausgewertet, rollenspezifisch verteilt und ohne zusätzlichen Programmieraufwand für jede neue Frage.
VK und Köpfe nach Org- und Kostenstellenstruktur, Dienstart und Planstellenbesetzung.
Zu- und Abgänge, Fluktuationsquoten nach Bereich und Dienstart.
Krankenstand, Fehlzeitenentwicklung, Altersaufbau und Verrentungswellen.
Monatsverlauf, Dienstartenvergleich, Lohnarten und Plan-Ist-Abgleich.
Über 300 Kennzahlen, von Personalkosten je Erlös bis Pflegepersonalquotient.
Personalkosten dominieren die Ergebnisrechnung jeder Klinik. Trotzdem liegen ausgerechnet diese Zahlen am spätesten vor. Tarifsteigerungen, Fachkräftemangel und die Personalvorgaben der Reform verlangen aber eine Steuerung, die im laufenden Monat funktioniert und nicht erst im Jahresabschluss.
Personalberichte entstehen manuell und liegen erst Wochen nach dem Abschluss vor. Gegensteuern ist dann nur noch Dokumentation.
Infotypübergreifende Auswertungen, harmonisierte Zeitscheiben und zukunftsgerichtete Stellenbesetzungspläne sind im Standardreporting nicht vorgesehen.
Neue Kennzahlen brauchen Programmierung. Fachbereiche und Führungskräfte haben keine eigene Sicht auf ihre Zahlen.
Personalcontrolling im Krankenhaus ist die laufende Planung, Messung und Steuerung von Personalbestand, Personaleinsatz und Personalkosten auf Basis der Daten aus dem HR-System. Es beantwortet drei Fragen: Wie viele Vollkräfte arbeiten in welchem Bereich, was kosten sie, und wie entwickeln sich Bindung, Ausfall und Altersstruktur.
BI.healthcare.Personalcontrolling liest die Daten direkt aus SAP HCM, harmonisiert die Zeitscheiben und verteilt die Auswertungen automatisiert und rollenspezifisch. Personalabteilung, Controlling und Führungskräfte arbeiten damit auf demselben Stand. Der Zugriff umfasst über 300 Kennzahlen und über 700 Merkmale, die im Standardreporting nicht zur Verfügung stehen.
Köpfe und Vollkräfte sind nicht dasselbe, und beide Sichten werden gebraucht. BI.healthcare rechnet sie parallel und entlang der Strukturen, in denen Ihr Haus tatsächlich gesteuert wird.
Fluktuation wird oft als eine Zahl berichtet. Steuerbar wird sie erst, wenn sichtbar ist, in welchem Bereich und in welcher Dienstart die Abgänge entstehen.
Krankenstand und Altersaufbau entscheiden darüber, wie belastbar die Personalplanung der nächsten Jahre ist. Beides liegt in den HR-Daten und wird hier auswertbar.
Der Personalkostenblock wird erst steuerbar, wenn er sich zerlegen lässt: nach Monat, Dienstart, Kostenstelle und Lohnart, jeweils mit Planbezug.
Personalcontrolling steht und fällt mit einem festen Kennzahlengerüst, das jeden Monat identisch berechnet wird. Diese Kennzahlen sind in BI.healthcare vorbereitet und lassen sich um hauseigene Definitionen erweitern.
Regulatorische Personalkennzahlen: Pflegepersonaluntergrenzen (PPUGV) und der Pflegepersonalquotient verlangen eine Nachweisfähigkeit, die aus Schicht-, Zeit- und Stammdaten zusammengeführt werden muss. BI.healthcare liefert die Datenbasis dafür aus dem HR-System heraus. Welche Nachweise in Ihrem Haus konkret gefordert sind, hängt von Fachabteilungsstruktur und Stichtagsregelung ab und gehört in die Projektaufnahme.
Personalcontrolling wirkt nicht allein. Die Personalkosten sind der größte Block in der Wirtschaftsplanung, die Produktivitätskennzahlen brauchen die Fallzahlen aus dem Leistungscontrolling, und die Kostenzuordnung entsteht im Kosten- und Erlösmanagement. Für die operative Personalarbeit selbst, von Dienstplanung bis Bewerbermanagement, gibt es HCM.healthcare.
Jahre Business Intelligence für Kliniken
Gesundheitseinrichtungen im Kundenkreis
Kennzahlen im Personalreporting verfügbar
Die Personaldaten kommen direkt aus SAP HCM, inklusive Standardinfotypen, Organisationsmanagement und Personalkostenplanung. Zusatzfelder und Zusatzinfotypen werden kundenindividuell angebunden.
Personalkostenplanung, Stellenbesetzung und Szenarien laufen auf derselben Plattform wie die Wirtschaftsplanung. Ein Modell, keine getrennten Excel-Welten.
Dashboards und Self-Service-Analysen für Personalabteilung und Führungskräfte, ohne dass jede Sicht neu programmiert werden muss.
Der Aufwand für die Einführung hängt vor allem davon ab, wie sauber die Personalstammdaten gepflegt sind. Drei Punkte prüfen wir vor jedem Projekt.
Personalcontrolling im Krankenhaus ist die laufende Planung, Messung und Steuerung von Personalbestand, Personaleinsatz und Personalkosten auf Basis der Daten aus dem HR-System. Es liefert die Zahlen, mit denen Geschäftsführung, Personalabteilung und Fachbereiche über Stellenbesetzung, Dienstartenmix und Personalbudget entscheiden.
In der Praxis drei Gruppen: Bestand und Struktur (Vollkräfte, Kopfzahl, Planstellenbesetzung, Altersstruktur), Bindung und Ausfall (Fluktuationsrate, Krankenstand, Fehlzeitenquote, Mehrarbeit) sowie Kosten und Produktivität (Personalkosten je Vollkraft, Personalkostenquote, Personalkosten je Erlös, CMI je Vollkraft). Regulatorisch kommen Pflegepersonaluntergrenzen und der Pflegepersonalquotient hinzu.
Direkt aus SAP HCM. Personalstammdaten, Organisationsmanagement, Zeitwirtschaft und Personalkostenplanung werden zusammengeführt und die Zeitscheiben harmonisiert, sodass Auswertungen über Infotypen hinweg möglich sind.
Gängige HR-Lösungen bieten im Standard nur eingeschränkte Reportingmöglichkeiten. Infotypübergreifende Auswertungen, zukunftsgerichtete Sichten wie Stellenbesetzungspläne der Folgejahre und freie Kombinationen von Kennzahlen und Merkmalen sind dort nicht vorgesehen. Mit BI.healthcare stehen über 300 Kennzahlen und über 700 Merkmale zur Verfügung.
Die Berechnungen können tagesaktuell laufen. Damit ist Gegensteuern im laufenden Monat möglich, statt erst nach dem Monatsabschluss zu erfahren, wo das Personalbudget gelaufen ist.
Ja. Die Verteilung erfolgt automatisiert und rollenspezifisch, jede Rolle sieht ihren Bereich. Das entlastet die Personalabteilung von Einzelanfragen.
Das hängt vom Zustand der Stammdaten, vom Umfang der Organisationsstruktur und davon ab, ob die Personalkostenplanung im Einsatz ist. Eine belastbare Aussage machen wir nach der Aufnahme Ihrer Systemlandschaft, nicht vorher.
BI.healthcare.Personalcontrolling ist die Auswertungs- und Steuerungsebene. HCM.healthcare deckt die operative Personalarbeit ab. Beides greift auf dieselbe SAP-HCM-Basis zu und wird häufig gemeinsam eingesetzt.
Tauschen Sie sich mit unserem Experten aus. Wir besprechen Ihre derzeitige Steuerung, zeigen Optimierungspotenziale und die Software live an Ihrem Szenario. 15 Minuten reichen für den Anfang.
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