Fallzahlen, DRG-Entwicklung, Verweildauer, Belegung, Ambulanz und OP-Zeiten in einem tagesaktuellen Berichtswesen. Durch die Grouper-Integration arbeiten Sie mit Daten von heute, nicht mit dem Stand des letzten Monatsabschlusses.
E1 bis E3.3, NUBs und AEB-Formulare
ATLG, Heidelberger Liste, VUD
InEK-Vergleich und Langlieger
Frequenzen, AOP und Auslastung
OP-Zeiten, PPR, LEP und Freigaben
Krankenhäuser steuern ihre Leistung heute unter drei gleichzeitigen Veränderungen: der Zuweisung von Leistungsgruppen, der Verlagerung stationärer Leistungen in den ambulanten Bereich und einem anhaltenden Kostendruck bei Personal und Sachmitteln. Alle drei wirken direkt auf die Erlösseite und lassen sich nur mit belastbaren Leistungsdaten beantworten.
Liegen die Fallzahlen erst nach dem Monatsabschluss vor, ist die Belegungssteuerung Vergangenheitsbetrachtung. Gegenmaßnahmen greifen für einen Monat, der schon gelaufen ist.
Mit der Zuweisung von Leistungsgruppen entscheidet sich, welche Leistungen ein Standort künftig erbringen darf. Ohne Auswertung nach ATLG und Heidelberger Liste verhandelt man ohne Faktenlage.
AOP-Katalog und Hybrid-DRGs verlagern Leistungen in den ambulanten Bereich. Ohne durchgängige Statistik über Ambulanzfrequenzen und ambulante Operationen bleibt der Budgeteffekt unsichtbar.
Laut Krankenhaus-Barometer 2025 erwarten lediglich 13 % der Kliniken eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage. Zudem zeigt das erstmals erhobene Krankenhaus-Konjunkturbarometer 2026 ein historisch niedriges Geschäftsklima im Krankenhaussektor.
Das Leistungsmodul von BI.healthcare übernimmt die Fälle aus Ihrem KIS und gruppiert sie täglich mit dem Grouper von 3M. Ausgewertet werden entlassene und noch stationär liegende Fälle gleichermaßen, sodass Sie den aktuellen Case Mix und die zu erwartende Erlössituation jederzeit sehen. Auswertbar von der Klinik über die Fachabteilung bis auf Basis-DRG, MDC und DRG, im Plan-Ist-Vergleich mit ausgewiesenen Abweichungen.
Daten aus kundenindividuellen Formularen werden ebenso in das DataWarehouse überführt wie die interne Leistungsdokumentation. Damit stehen Verweildaueranalysen, Ambulanz- und Belegungsstatistiken sowie Berichte über Pflegemaßnahmen in derselben Umgebung wie Ihre Finanz- und Personaldaten.
Die Entgeltstatistiken E1, E1.1, E2, E3.1, E3.2, E3.3 und die NUBs liegen für Somatik und Psychiatrie vor und sind die Grundlage der Budgetverhandlung.
Die gegroupten Daten werden nach ATLG, Heidelberger Liste und VUD-Gruppen dargestellt. Die Leistungsgruppenstatistik zeigt Häufigkeit und Art der Behandlungen je Abteilung.
Patientendaten werden nach Diagnose, Behandlungsart, Abteilung und Entlassdatum ausgewertet. Der Vergleich mit den InEK-Katalogdaten ist Teil der Verweildauersteuerung.
Die Ambulanzfrequenzstatistik zeigt die Besuchsfrequenzen jeder Ambulanz. Die AOP-Statistik weist die ambulanten Operationen je Fachabteilung aus.
Dargestellt werden die Zeiten von der Aufnahme bis zur Aufnahme-Hauptdiagnose sowie vom Entlasszeitpunkt bis zu medizinischer Freigabe, administrativer Freigabe und Rechnungsdruck.
LEP-Maßnahmen lassen sich als flache Liste, als Gruppierungsmerkmal oder als Hierarchie darstellen. Über die Hierarchie navigieren Sie in den Daten.
Die dokumentierten Zeiten aus dem OP-Protokoll werden aus den KIS-Systemen extrahiert und über ein individuelles Customizing auf Ihre Kennzahlen ausgerichtet. Regelzeiten werden importiert oder direkt im System hinterlegt.
Das Monitoring der PPR- oder LEP-Minuten ist in der Standardlösung enthalten. Über Hierarchie und Ausprägungen nehmen Sie Fachabteilung und Station in den Aufriss, die Daten sind aufdrillbar.
Das MD-Reformgesetz und das Auslaufen der Pandemie-Sonderregelungen haben die Bedeutung des Medizinischen Dienstes erhöht. Der MD-Bericht knüpft an vorhandene Tools wie Amondis, RKT oder Orbis MDKM an.
Für das übergreifende Berichtswesen steht ein separater Datenbereich zur Verfügung. Bei der Überleitung der Leistungs-, Finanz- und Personaldaten wird die Granularität auf Fall- und Personalebene verlassen. Über das dezidierte Berechtigungskonzept und den getrennten Datenbereich lässt sich eine Freigabe für einen breiteren Nutzerkreis erreichen – auch im Kontext von Datenschutz und Betriebsvereinbarungen.
Jahre Business Intelligence für Kliniken
Gesundheitseinrichtungen im Kundenkreis
Auswertungsbereiche in einem Datenmodell
Planung und Analyse in einer Oberfläche. Die Leistungsdaten stehen direkt für die Wirtschaftsplanung zur Verfügung.
Das DataWarehouse als Grundlage. Leistungs-, Finanz- und Personaldaten in einem konsistenten Modell.
Dashboards und Self-Service-Analysen für Fachabteilungen und Geschäftsführung.
Die Fälle werden täglich mit dem Grouper von 3M gruppiert, entlassene und noch stationär liegende Fälle gleichermaßen. Das Berichtswesen ist damit tagesaktuell und nicht an den Monatsabschluss gebunden.
Die Darstellung erfolgt nach ATLG, Heidelberger Liste und VUD-Gruppen. Zusätzlich stehen Basis-DRG, MDC und DRG als Granularitätsstufen zur Verfügung.
Ja. Hybrid-DRGs werden mit Diagnose, Schweregrad, Patientenmerkmalen und Behandlungserfordernissen bewertet und in der Leistungsentwicklung ausgewiesen.
Die Leistungsdaten kommen aus dem KIS. Beim MD-Berichtswesen knüpfen wir an vorhandene Tools wie Amondis, RKT oder Orbis MDKM an. Daten aus kundenindividuellen Formularen werden ebenfalls in das DataWarehouse überführt.
Über das Fachabteilungscockpit steht ein separater Datenbereich zur Verfügung, in dem die Granularität auf Fall- und Personalebene verlassen wird. Zusammen mit dem Berechtigungskonzept lassen sich Berichte so für einen breiteren Nutzerkreis freigeben.
Ja. Der Vergleich mit den InEK-Katalogdaten ist Teil der Verweildauersteuerung. Zielgrößen lassen sich individuell nach Kundenwunsch hinterlegen.
In der Live-Demo zeigen wir das Leistungsmodul an konkreten Auswertungen: DRG-Entwicklung, Verweildauer, Belegung und OP-Zeiten. Sie sehen, wie die Daten bei Ihnen aussehen würden, und können Ihre Fragen direkt stellen.
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