BI.HEALTHCARE · PLANUNG & FINANZEN
Wirtschaftsplanung im Krankenhaus, integriert statt in Excel
GuV, Bilanz und Liquidität in einem durchgängigen Planungsmodell. Die Planungssoftware für Kliniken und Gesundheitseinrichtungen, auf Basis von Jedox und SAP, damit Ihr Controlling in Reformzeiten steuerungsfähig bleibt.
Bausteine der Planungslösung
Leistungsplanung
Leistungskennzahlen und mehr
Personalplanung
Dienstarten- und Mitarbeiterebene
Investitionsplanung
Projektbezug und Übertragung in GuV
GuV
Stetige Übersicht über die Finanzlage
Bilanz & Liquidität
Cashflow auf Monatsebene
DIE AUSGANGSLAGE
Planung unter Reformdruck: warum die Jahresplanung allein nicht mehr reicht
Krankenhausreform, KHVVG, neue Leistungsgruppen und Vorhaltevergütung verändern die Erlösbasis grundlegend. Wer weiterhin einmal jährlich eine reine GuV plant, erkennt Liquiditätsrisiken zu spät. Eine belastbare Wirtschaftsplanung im Krankenhaus muss heute unterjährig, szenariobasiert und über GuV, Bilanz und Cashflow hinweg durchgängig sein.
Unsichere Erlösbasis
Leistungsgruppen, Vorhaltevergütung und Ambulantisierung machen die Erlösplanung zum Szenario-Thema. Die statische Vorjahresfortschreibung greift zu kurz.
Liquidität im Blindflug
Bilanz und Kapitalflussrechnung werden oft nur grob auf Jahresebene geplant. Eine Planung auf Monatsebene fehlt, obwohl das StaRUG ein Frühwarnsystem verlangt.
Fragmentierte Prozesse
Planung verteilt auf viele Excel-Dateien, mühsame Zuarbeiten, keine gemeinsame Datenbasis. Jede Reformrunde kostet erneut Wochen an Handarbeit.
Laut Krankenhaus-Barometer 2025 erwarten lediglich 13 % der Kliniken eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage. Zudem zeigt das erstmals erhobene Krankenhaus-Konjunkturbarometer 2026 ein historisch niedriges Geschäftsklima im Krankenhaussektor.
DIE LÖSUNG
Eine integrierte Unternehmensplanung, ein Modell
BI.healthcare verbindet Ergebnis-, Bilanz- und Liquiditätsplanung in einem durchgängigen Modell. Plan, Ist, Prognose und Forecast laufen parallel und unter verschiedenen Annahmen, damit Sie den Effekt einer Reform oder eines Chefarztwechsels sofort in GuV, Bilanz und Cashflow sehen.
Leistungsplanung
- Kalkulation der Leistungsdaten auf Fachabteilungsebene, optional bis auf DRG-Ebene
- Berücksichtigung saisonaler Schwankungen wie Ferienzeiten
- Einsatz historischer Daten für die Verteilung der Fallzahlen
- Direkte Kopplung zwischen GuV-Erlöskonten und Leistungsplanung
- Plan-Ist-Abweichungen werden in den Leistungskennzahlen dargestellt
Investitionsplanung
- Projektbezogene Erfassung geplanter Investitionen
- Ermittlung der Abschreibungen (AfA) aus den Anlageklassen
- Übertragung der AfA in die Gewinn- und Verlustrechnung
- Berücksichtigung liquiditätswirksamer Vorgänge in Bilanz und Cashflow-Rechnung
- Plan-Ist-Abweichungsanalyse bei Erfassung der Investitionen über SAP
Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)
- Die GuV als wichtiger Bestandteil der Planungslösung
- Stetige Übersicht über die aktuelle wirtschaftliche Finanzlage
- Nutzung von Forecasts zur Abschätzung zukünftiger Entwicklungen
- Schnelle Reaktion bei festgestellten Planabweichungen im Jahresverlauf
Bilanz-, Cashflow- und Liquiditätsplanung
- Liquiditätsplanung auf Monatsebene als StaRUG-taugliches Frühwarnsystem
- Simulation des Liquiditätseffekts veränderter Zahlungsziele der Kostenträger
- Darlehen inklusive Zins, Tilgung und Restschuld sowie optimierte Tilgungspläne
- Konsolidierung für Verbünde mit Zwischenergebniseliminierung
Personalplanung
- Planung auf Dienstarten- und Mitarbeiterebene
- Tagesgenaue VK-Wert-Berechnung ohne Unstimmigkeiten bei untermonatigen Wechseln
- Personalkosten fließen direkt in GuV, Bilanz und Liquidität ein
20+
Jahre Business Intelligence für Kliniken
100+
Gesundheitseinrichtungen im Kundenkreis
3
Ebenen in einem Modell: Ergebnis, Bilanz, Liquidität
DER PROZESS
Ablauf der Wirtschaftsplanung im Krankenhaus
Der klassische Prozess beginnt traditionell im Controlling. Zahlreiche Abteilungen sind involviert, und es muss mühsam auf Zuarbeiten innerhalb überdimensionierter Excel-Listen gewartet werden. Diesen Prozess denken wir neu und vereinfachen ihn an den entscheidenden Stellen.
01
Planungsstart
Getriggert von Controlling oder Finanzen.
02
Versand der Planungsunterlagen
Inklusive Zuständigkeiten und Fristen.
03
Planung der einzelnen Bereiche
Dezentral durch die Fachabteilungen.
04
Abstimmung im Leitungsgremium
Der konsolidierten Planungsergebnisse.
05
Verabschiedung des Wirtschaftsplans
Finaler Beschluss und Freigabe.
TECHNOLOGIEBASIS
Auf bewährten Plattformen, kein Inselsystem
Die Wirtschaftsplanung setzt auf marktführenden Planungsplattformen auf und bindet Ihre bestehenden Vorsysteme an. So entsteht eine gemeinsame Datenbasis statt einer weiteren Excel-Landschaft.
Jedox
Führende Planungsplattform für integrierte Unternehmensplanung, Bilanz- und Liquiditätsplanung in der Cloud.
Platinum Partner
SAP Analytics Cloud
Planung, Reporting und Analytics in der SAC, inklusive Anbindung an SAP BW/4HANA.
SAP Service Partner
Angebundene Subsysteme
Anbindung gängiger Klinik-Vorsysteme für eine durchgängige, konsistente Datenbasis.
RZV, Zalaris, Ontron u.a.
VERTRAUEN
Kliniken und Verbünde, die mit uns planen
Ein Auszug unserer Referenzen.
„TODO: Kundenzitat einsetzen – konkreter Nutzen, z.B. Planungszeit verkürzt oder Liquidität früher im Blick.“
TODO: Name, Funktion, Einrichtung
HÄUFIGE FRAGEN
Wirtschaftsplanung im Krankenhaus: die wichtigsten Fragen
Was ist Wirtschaftsplanung im Krankenhaus?
Die Wirtschaftsplanung ist das zentrale Controllinginstrument zur wirtschaftlichen Vorausschau und Steuerung einer Klinik. Sie umfasst die Planung von Erlösen und Kosten (GuV) und sollte darüber hinaus Bilanz sowie Cashflow und Liquidität einbeziehen, um künftige Entwicklungen belastbar abzubilden.
Was gehört zu einer integrierten Wirtschaftsplanung?
Eine integrierte Wirtschaftsplanung verknüpft Ergebnisplanung, Bilanzplanung und Liquiditätsplanung in einem gemeinsamen Modell. Änderungen in der Leistungsplanung wirken sich damit automatisch auf GuV, Bilanz und Cashflow aus, statt in getrennten Excel-Dateien nachgepflegt zu werden.
Warum reicht die jährliche GuV-Planung nicht mehr?
Krankenhausreform, KHVVG und Ambulantisierung machen die Erlösbasis unsicher. Ohne Planung auf Monatsebene und ohne Liquiditätssicht werden Risiken zu spät erkannt. Das StaRUG verpflichtet die Geschäftsführung zudem zu einem Frühwarnsystem, das eine reine Jahres-GuV nicht erfüllt.
Welche Software eignet sich für die Wirtschaftsplanung im Krankenhaus?
Geeignet sind professionelle Planungsplattformen wie Jedox oder die SAP Analytics Cloud, die GuV, Bilanz und Liquidität integriert abbilden, Szenarien erlauben und Vorsysteme anbinden. BI.healthcare setzt diese Plattformen speziell für das Klinik-Controlling auf.
Wie unterstützt BI.healthcare bei der Einführung?
BI.healthcare bringt über 20 Jahre Erfahrung im Klinikumfeld mit, begleitet von der Analyse des bestehenden Planungsprozesses über die Modellierung bis zur Schulung der Anwender und bindet die vorhandene Systemlandschaft an.
Wie sieht Ihre Wirtschaftsplanung konkret aus?
Tauschen Sie sich mit unserem Experten aus. Wir besprechen Ihren derzeitigen Prozess, zeigen Optimierungspotenziale und die Software live an Ihrem Szenario.